weltverbesserer Leben Viva Alpagua – Social Hits for Kids

Viva Alpagua – Social Hits for Kids

Grafik: Muscle Beaver

Die Vereinten Nationen sind sich einig: Mit den sogenannten 17 SDGs (Sustainable Development Goals) soll die Welt nachhaltiger werden. Diese nachhaltigen Entwicklungsziele erstrecken sich auf alle Aspekte, die ein gesundes Leben und einen gesunden Planeten ausmachen. So fordern die Ziele beispielsweise die Beendigung von Hunger und Armut, Gesundheit und Wohlergeben oder bezahlbare und saubere Energie. Viele der Themen sind sehr komplex. Das Projekt „Viva Alpagua – Social Hits for Kids“ will die Inhalte nun auch Kindern zugänglich machen. Denn Veränderung fängt mit Bildung an.

Viva con Agua, die Techniker Krankenkasse und viele weitere Partner:innen haben sich zum Ziel gesetzt, Kindern das Thema Nachhaltigkeit spielerisch beizubringen. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstler:innen entsteht so ein einzigartiges Kindermusik-Album: „Viva Alpagua!“ Social-Hits for Kids! Hauptfigur des Albums: Das Alpagua – das freundliche Viva con Agua Alpaka mit seiner Leidenschaft für Musik und Trinkwasser. Eine unschlagbare Kombination, der sich auch Eltern nicht entziehen können. Wir erklären euch das Projekt, die 17 Ziele und die Songs dahinter.

Vava Alpagua setzt sich für die 17 Nachhaltigkeitsziele ein
Grafik: Muscle Beaver

Berühmte Künstler:innen und Viva Alpagua gemeinsam für eine gesündere Welt

Viva con Agua setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene ein. Mit jeder Menge positivem Aktivismus nutzt Viva con Agua die universellen Sprachen von Musik, Sport und Kunst bei ihrer Arbeit und in Projekten im In- und Ausland. Die Vision und der Leitsatz der Organisation: „Wasser für alle – alle für Wasser“, denn Wasser ist Leben.

„Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen für alle“ sind Ziel Nummer 6 der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (wobei die Nummer des Zieles keine Aussage über dessen Relevanz machen soll). Grund genug für ein neues Projekt – Wie immer mit viel Freude, gleichgesinnten Partnerorganisationen und Menschen. Und natürlich dem „Alpagua“, dass sich weltweit für saubere Trinkwasserprojekte einsetzt.

An dem Musik-Projekt „Viva Alpagua!“ Social-Hits for Kids beteiligen sich zahlreiche Partnerorganisationen und diverse Künstler:innen wie Jolle, Maeckes, Rola, Antje Schomaker und viele mehr. Sie begleiten das „Alpagua“ als Feature-Gäste durch die Platte und verwandeln sich ebenfalls in Tiere. Zusammen singen sie über Themen, die einen sozialpolitischen Mehrwert haben und die auch bei der jüngeren Generation Gehör finden sollen. Das gemeinsame Ziel: Am Ende steht ein Album mit jeweils einem Song zu jedem der 17 Nachhaltigkeitsziele.

Die 17 Nachhaltigkeitsziele in einer Grafik
Grafik: sdg-poster-nonUN-german

Die 17 Nachhaltigkeitsziele kurz erklärt

„Im Jahr 2015 hat die Weltgemeinschaft die Agenda 2030 verabschiedet. Die Agenda ist ein Fahrplan für die Zukunft. Mit der Agenda 2030 will die Weltgemeinschaft weltweit ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und dabei gleichsam die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren. Dies umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Alle Staaten sind aufgefordert, ihr Tun und Handeln danach auszurichten. Deutschland hat sich bereits früh zu einer ambitionierten Umsetzung bekannt.“ So steht es auf den Seiten der Bundesregierung.

Die Welt hat sich also geeinigt, die Probleme und Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Worum es bei den einzelnen Zielen geht und warum sich die Techniker Krankenkasse als Partnerorganisation bei „Viva Alpagua!“ Social-Hits for Kids beteiligt, lest ihr jetzt.

01. Armut in jeder Form und überall beenden

In den vergangenen 25 Jahren konnten sich schon 1 Milliarde Menschen aus der extremen Armut befreien. Laut Prognosen wird im Jahr 2030 noch jeder 16. unter extremer Armut leiden. Doch die Weltgemeinschaft hat sich ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt, nämlich die extreme Armut bis 2030 komplett zu beenden.

02. Ernährung weltweit sichern

Laut FAO leiden 690 Millionen Menschen weltweit an Hunger, zwei Milliarden an Mangelernährung. Und dies, obwohl global mehr als genug Lebensmittel zur Verfügung stehen und ein Drittel der weltweit hergestellten Lebensmittel verschwendet werden. Ziel 2 der Agenda 2030 zielt auf eine Überwindung des Hungers bis 2030 ab.

03. Gesundheit und Wohlergehen

Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohlergehen gewährleistet. Das bleibt vielen aber verwehrt. Fehlende Infrastruktur, Mangelernährung, verschmutztes Trinkwasser, umweltschädliche Chemikalien oder krankmachende Arbeitsbedingungen wirken sich katastrophal auf den physischen und psychischen Gesundheitszustand aus. So kostet ein fehlender Zugang zu Gesundheitsversorgung in Ländern des Globalen Südens unzählige Menschenleben. Laut UNICEF sterben täglich 15.000 Kinder unter fünf Jahren – oft an vermeidbaren oder heilbaren Krankheiten.

Sogenannte Wohlstandsrisiken wie Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel beeinflussen insbesondere in Industrieländern negativ die Gesundheit. Und hier setzt auch die Rolle der Techniker Krankenkasse an, welche in Deutschland unter anderem mit gesundheitlicher Aufklärungsarbeit, Präventionsmaßnehmen oder auch Ernährungscoaching gegen diese westlichen Gesundheitsprobleme vorgeht.

04. Hochwertige Bildung weltweit

Bildung wird als ein wichtiges Mittel zur Armutsbekämpfung angesehen und gilt als Basis für menschenwürdige Arbeit und ein menschenwürdiges Leben. Mit dem Ziel 4 setzt die Globale Agenda 2030 internationale Programme und Maßnahmen fort, die Bildung als Menschenrecht stärken und deren Ziel der Zugang zu Bildung für alle Kinder und Jugendlichen ist. „Leaving no one behind“ – niemanden zurücklassen“ integriert damit auch das lebenslange Lernen für alle.

05. Gleichstellung von Frauen und Männern

Die Geschlechtergleichstellung schreitet auf der Welt voran. Und doch gehören nach Angaben der UN-Frauenorganisation UN Women Gewalterfahrungen zum Lebenslauf von Millionen von Frauen in allen Ländern der Erde. Weltweit hat ein Drittel der Frauen und Mädchen physische und / oder sexuelle Gewalt erlebt. 700 Millionen Mädchen unter 18 Jahren werden jedes Jahr zwangsverheiratet, ein Drittel von ihnen im Alter von weniger als 15 Jahren. In etlichen Ländern haben Frauen keine Möglichkeit zum Landerwerb, haben weniger Chancen, sich vor Gericht zu behaupten, können nur kurze Zeit oder auch gar nicht zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Dabei wäre mehr Frauenbildung ein Schlüssel für Entwicklung, Gesundheit und mehr Wohlstand.

06. Ausreichend Wasser in bester Qualität

Für viele von uns ist es selbstverständlich, dass immer genügend Wasser aus dem Hahn kommt. Doch jeder zweite Mensch leidet darunter, dass bei ihm für mindestens einen Monat pro Jahr das Wasser knapp wird. Jeder zehnte hat sogar gar keinen gesicherten Zugang zu Wasser. Jeder vierte Mensch lebt in einem Land, indem sehr viel Wasser verbraucht wird und die Wasserressourcen nur noch sehr gering sind.

Die Anzahl der Menschen, die ein Bad oder eine Toilette haben, hat sich zwar in den letzten Jahren erhöht. Trotzdem muss noch ungefähr jeder elfte Mensch seine Notdurft im Freien verrichten. Mehr als jeder dritte Mensch hat zu Hause weder Wasser, Waschbecken noch Toilette. Mangelnde sanitäre Einrichtungen begünstigen die schnellere Ausbreitung von Krankheiten und Bakterien. Und das ist schließlich auch der Hintergrund und Antrieb von Viva con Agua.

07. Bezahlbare und saubere Energie

Saubere Energiequellen (wie Wasserkraft, Windenergie, Biomasse) tragen zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Fossile Brennstoffe (wie Kohle, Öl, Gas) beschleunigen neben der Luftverschmutzung und dem Ausstoß von CO² den Klimawandel. Mit dem Ziel 7 sollen weltweit bis zum Jahr 2030 alle Haushalte einen Zugang zu Strom haben. Energien sollen effizienter genutzt und der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieversorgung verdoppelt werden.

08. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Mehr Menschen als je zuvor leben heute in Zwangsarbeit, in dem sie vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden: Weltweit sind das rund 40 Millionen Menschen, die unter anderem in der Landwirtschaft, der Textilindustrie oder der Rohstoffgewinnung tätig sind. Durchschnittlich arbeiten so indirekt für jeden Deutschen rund 60 „Sklaven“ – durch globale Produktionsketten ist es kaum möglich zu garantieren, dass in einem Smartphone, einem T-Shirt oder einer Tasse Kaffee keine Zwangsarbeit steckt.

09. Industrie, Innovation und Infrastruktur

Vor allem in sogenannten Entwicklungsländern besteht großes Interesse an Industrialisierung und einem Umstieg auf produktive Industrien, um langfristig Arbeit und Wohlstand zu sichern. In den heutigen Industrieländern waren diese Entwicklungen allerdings mit massiven Belastungen für die Umwelt verbunden. Um die Länder des globalen Südens an den Vorteilen einer starken Industrie und Infrastruktur teilhaben lassen zu können, spielen gezielte Förderungen von Innovationen und Forschung eine wichtige Rolle, zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien.

10. Weniger Ungleichheiten

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Das heißt, dass wir alle die gleichen Rechte haben, beispielsweise das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Das bedeutet auch, dass wir alle die gleichen Chancen haben sollten, etwa beim Zugang zu Bildung und zur Gesundheitsversorgung sowie sozialer und wirtschaftlicher Teilhabe. Vielen Menschen bleibt dies jedoch verwehrt, weil sie von Armut betroffen sind. Armut hat viele Gesichter und damit einhergehend auch Ungleichheit.

Für mehr Chancengleichheit setzt sich auch die TK in Deutschland ein. Vor allem an Schulen ist das ein wichtiges Thema. Eine „gesunde Schule“ ist die Basis für gleichberechtigtes Lernen. Dazu gehört auch Präventionsarbeit von Beginn an. So setzt sich Deutschlands größte Krankenkasse stark gegen Mobbing in der Schule ein.

11. Nachhaltige Städte und Gemeinden

Städte sind Ballungszentren der Wirtschaft und der Innovation – sie produzieren rund 80 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts. Doch gleichzeitig verursachen sie bis zu 75 Prozent des menschlichen CO2-Ausstoßes. Nachhaltige Städte bieten viel Potential für eine nachhaltigere Zukunft, denn ihre Bevölkerungsdichte bietet die Voraussetzungen für ökologischeres Wohnen und ressourcenschonende Mobilitätskonzepte.

12. Nachhaltig produzieren und konsumieren

Konsum- und Produktionsweisen hinterlassen Spuren auf dem Planeten. Für die Erzeugung und den Transport von Produkten werden Rohstoffe und Energie benötigt. Dabei werden Co2-Emissionen freigesetzt und Abfall produziert.
Ziel 12 weist auf die notwendige Veränderung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise hin.

Wie können wir mit den knappen Ressourcen unseres Planeten so umgehen, dass sie auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben? Dazu ist ein tiefgreifender Wandel unserer Produktions- und Konsumpraktiken notwendig, weg von einer „Wegwerf-Kultur“ und hin zu einer Kreislaufwirtschaft, in der weniger verschwendet und mehr wiederverwendet und recycelt wird.

13. Weltweit Klimaschutz umsetzen

Der Klimawandel ist eines der dringendsten Themen unserer Zeit. Die weltweite Durchschnittstemperatur liegt aktuell 1°C höher als in der vorindustriellen Zeit. Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1880. Das Jahr 2019 war das zweitwärmste Jahr überhaupt. Auch der CO2-Gehalt steigt stark an. Im Vergleich zur vorindustriellen Zeit hat er um 146 Prozent zugenommen. Die Umwelt kann sich nicht in dem Maße auf die Klimaveränderungen einstellen, wie es die rasche Zunahme des anthropogenen Treibhauseffektes und der weltweit steigenden Temperaturen erfordern würde. In Folge ist mit Veränderungen des Wasserhaushaltes, der Ökosysteme am Festland und im Wasser zu rechnen.

Durch den Klimawandel gibt es unter anderem auch häufiger Erdrutsche, Überschwemmungen, Hurrikans, Dürre- und Hitzeperioden, Starkregen und Sturmfluten. Klimaschutz ist damit zu einer Überlebensfrage für die Menschheit und unseren Planeten geworden.

14. Leben unter Wasser schützen

Die Ozeane machen zwei Drittel der Erde aus und sind damit das größte Ökosystem der Welt. Wenn dieses System gestört wird, hat das Auswirkungen auf uns alle. Denn ohne die Ozeane hat auch das Leben an Land keine Chance. Die Ozeane versorgen uns mit Nahrung, Sauerstoff und regulieren das Klima, indem sie etwa ein Viertel der CO₂-Emissionen aufnehmen, die wir verursachen. Da die CO₂-Emissionen aber jahrzehntelang angestiegen sind, ist das Ökosystem Meer aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folgen sind der Klimawandel und eine Versauerung der Ozeane, die das Leben der Meeresbewohner bedroht. Auch Überfischung und die Verschmutzung der Meere zerstört diesen einzigartigen Lebensraum.

Zudem ist die Meeresverschmutzung eine große Herausforderung, in einigen Regionen mehr als in anderen. Jedes Jahr landen etwa 10 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen, die sich nicht biologisch abbauen, sondern in immer kleinere Teilchen zerfallen. Da Meerestiere die kleinen Plastikteilchen mit Nahrung verwechseln, gelangen die Plastikteilchen dann auch in die menschliche Nahrungskette.

15. Leben an Land

Mehr als die Hälfte der Ökosysteme ist heute in schlechterem Zustand als noch vor 50 Jahren, oder wird nicht nachhaltig genutzt: Ihre genetische Vielfalt geht verloren, oder sie wurden – wie die Hälfte aller Regenwälder – bereits vollständig zerstört. Übernutzung durch intensive Landwirtschaft und die Folgen des Klimawandels gehören dabei zu den wichtigsten Ursachen. 2 Milliarden Hektar Land gelten weltweit als geschädigt. Die Zerstörung der Landökosysteme hat weitreichende Konsequenzen: Von ungefähr 5 Millionen Tierarten sterben jährlich zwischen 11.000 und 58.000 aus, unter anderem durch den Schwund ihrer Lebensräume, ca. 3,2 Milliarden  Menschen werden direkt von Landschädigungen getroffen. Die Herausforderung lautet, mit nachhaltiger und angepasster Landwirtschaft mehr zu produzieren, um 9,5 Milliarden Menschen (2050) satt zu machen.

16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Frieden, körperliche Unversehrtheit und Schutz durch ein stabiles Rechtssystem sind unabdingbare Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung und Wohlstand. Zu viele Menschen sind auf zu schwache Institutionen angewiesen und sind ohne Zugang zu Justiz, zu Informationen und zu anderen Grundfreiheiten. Kriegerische Konflikte, sowie häusliche und kriminelle Gewalt, bedrohen das Leben von Millionen Menschen nicht nur unmittelbar – sie verschlechtern auch die langfristigen Lebensbedingungen, vermindern Ernteerträge und Ressourcen, verringern die Chancen auf Bildung, auf Gesundheitsfürsorge und Partizipation.

17. Globale Partnerschaft zur Erreichung der Ziele

Globale und lokale Partnerschaften, die zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, treiben eine nachhaltige Entwicklung voran. Ziel 17 wird gestützt von der Zusammenarbeit, dem gegenseitigen Respekt und den gemeinsam getragenen Werten zur Erreichung der Ziele. Dieses Ziel umfasst sowohl finanzielle, technologische, als auch wirtschaftliche und institutionelle globale Rahmenbedingungen. Damit eine nachhaltige Entwicklung finanziert und erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Agenda 2030 gewinnt zwar immer mehr an Ansehen und Unterstützung, jedoch bestehen weiterhin große Hürden, die zu bewältigen sind.

Wer alle Details und Hintergründe zu den 17 Zielen nachlesen möchte, tut das am besten bei 17 Ziele und Bildung 3000, die beiden Quellen unserer gekürzten Fassung.

Die Viva Alpagua Songs

Und zu diesen 17 Nachhaltigkeitszielen entstehen für die Platte im Laufe der nächsten zwei Jahre 17 Lieder. Jeder Song behandelt eine Geschichte zu einem Thema und wird gemeinsam mit der Produzentin Josi Miller und verschiedenen Feature-Gästen kreiert.

Ab Dezember werden die Lieder nach und nach auf allen gängigen Streamingplattformen veröffentlicht. Außerdem entstehen Musikvideos und Videopodcasts. Und auch hier halten wir euch up-to-date und schreiben weiter über das Projekt und die Songs.