Statements von Stephan

„Eigentlich tue ich nur das, was mir Freude bereitet. Im Leben hätte ich nicht damit gerechnet, dafür einmal als Weltverbesserer nominiert zu werden. Dass ich nun auch noch gewonnen habe, macht mich da schon ein wenig stolz. Danke an die Leute von der Initiative für diese tolle Idee.“

 

Wildgänse, Enten, Schwäne und viele Vogelarten mehr – für Stephan sind “seine“ Wildvögel fast wie eine zweite Familie. Und wie bei der eigenen Familie liegt ihm das Wohlergehen der Tiere besonders am Herzen. „Ich füttere die Tiere regelmäßig, beobachte und analysiere ihr Verhalten und melde kranke oder verletzte Tiere sofort der Tierrettung“, so Stephan. Was er nicht sagt: Für viele Wildvögel ist er damit zum Lebensretter geworden. Möglich wurde das nur dank seiner regelmäßigen Besuche. Im Laufe der Zeit haben sich die Tiere an seine Gegenwart so sehr gewöhnt, dass sie ihn nah genug an sich heran- und manchmal sogar streicheln lassen. Bei freilebenden Wildtieren ist dazu ein langer, geduldiger Vertrauensaufbau notwenig. Und auch über den Zustand der Umwelt verraten die Vögel viel, wenn man nur genau hinsieht: „Nur in einer intakten, heilen Umwelt fühlen sich die Vögel wirklich heimisch und wohl. Wo sie sich ansiedeln, lebt auch der Mensch im Einklang mit der ihn umgebenden Natur.“

 

So still und privat sein leidenschafltiches Engagement auch ist – so wichtig und vorbildlich ist es. Denn wer die Welt der Wildvögel verbessert, macht damit schließlich auch unsere Welt ein Stück besser. Danke!

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