Du hast Fragen zur Weltverbesserer-Initiative?

Hier findest du Antworten!

Allgemein

  • Was will die TK mit der Weltverbesserer-Initiative erreichen?

    Mit der gemeinsamen Initiative „Weltverbesserer“ wollen wir, die FC St. Pauli Kiezhelden und die Techniker, zum Nachdenken anregen und kommunizieren, dass jeder die Welt ein Stück weit besser machen kann. Das beginnt schon bei den ganz kleinen Dingen und dafür muss man nicht zwingend bei einer Greenpeace-Flotte anheuern. Jeder soll seinen ganz persönlichen und individuellen Zugang zum Thema „Weltverbesserer“ finden. Denn Welt verbessern kann auch Spaß machen und das soll jeder für sich selbst entdecken dürfen.

  • Womit ist die Initiative gestartet? Welche Aktionen sind schon gelaufen?

    Unter dem Motto „Heute geht jeder rein“ luden die Techniker und die FC St. Pauli Kiezhelden 1.000 Ehrengäste in das Millerntorstadion ein, die sonst nicht die Mittel und Möglichkeiten für einen Stadionbesuch haben, z.B. geflüchtete oder wohnungslose Menschen. Darüber hinaus hießen wir jene willkommen, die sich täglich für diese Menschen einsetzen und ehrenamtlich engagieren.

    Beim Sport BILD Award 2017 verlieh die Techniker den Award für das „Comeback des Jahres“ an Marco Russ (litt an Hodenkrebs, Spieler der Eintracht Frankfurt) und sammelte unter dem Motto „Häng dich rein für einen guten Zweck“ Zeit, die von TK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern gespendet wurde. Geleistet wurden die Stunden als Köche im Ronald McDonald-Haus, das einmal wöchentlich Verwöhnabende für Eltern schwerkranker Kinder organisiert, und als Unterstützer bei den Special Olympics Landesspielen Hamburg, wo sich Athleten mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen in verschiedenen Sportarten der Leichtathletik messen.

    In der TK-Unternehmenszentrale haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im letzten Herbst in einer Weltverbesserer-Aktion Zahnpasta und Zahnbürsten zugunsten von Hanseatic Help e. V. gesammelt, welche diese Initiative dort zur Verfügung stellt, wo sie gebraucht werden. Hanseatic Help e. V. unterstützt unter anderem Geflüchtete, Obdachlose, Kinderheime und Frauenhäuser.

  • Was ist in der nächsten Zeit an Weltverbesserer-Aktionen geplant?

    Weitere Aktionen sind in unseren Überlegungen, die aber noch keine abschließende Form gefunden haben. Wichtig ist uns aber auch bei den zukünftigen Ideen und Aktionen, dass wir unserem Leitsatz folgen: Wir tun etwas für die Gesellschaft, weil wir damit etwas für die Gesundheit tun.

#waldverbesserer

  • Was ist das Projekt „Plant-for-the-Planet”?

    „Plant-for-the-Planet” ist eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: Das Bewusstsein für globale Klimagerechtigkeit schärfen und weltweit Bäume pflanzen, um der Klimakrise die Stirn zu bieten, denn: Wissenschaftler der Oxford University haben das Baumpflanzen zur besten Methode ernannt, um Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre zu binden und der globalen Erwärmung entgegenzuwirken.

    Angefangen hat 2007 alles mit Felix Finkbeiner, der im Alter von gerade einmal neun Jahren ein Referat über die Klimakrise hielt und seine Mitschüler infolgedessen zum Bäume pflanzen aufrief. Dieser Aufruf ist mittlerweile zwölf Jahre her und aktuell pflanzt die „Plant-for-the-Planet”-Stiftung alle 15 Sekunden einen Baum. Weltweit haben sich bereits über 75.000 Kinder und Jugendliche der Idee von Felix angeschlossen. Sie alle verfolgen das ehrgeizige Ziel, 25 Prozent der jährlich weltweit ausgestoßenen CO2-Emissionen mit der Hilfe von Bäumen zu binden. Im April 2019 wurden insgesamt schon 13,64 Milliarden neu gepflanzte Bäume gemeldet. Angestrebt sind insgesamt eine Billion Bäume, was eine nahezu unvorstellbare Zahl – nämlich 1.000.000.000.000 – sein wird. Mit unserem Projekt #waldverbesserer helfen wir tatkräftig mit – aus Überzeugung!

    P. S.: Noch mehr Infos zu „Plant-for-the-Planet” findet Ihr hier: https://www.plant-for-the-planet.org

     

  • Warum wird das Projekt „Plant-for-the-Planet” unterstützt?

    Wir von den Weltverbesserern glauben an einzigartige Ideen und an Visionäre, die den Mut haben, diese zu verwirklichen. Felix Finkbeiner und sein Team sind solche Querdenker. Wir glauben an die Zukunft dieses Projekts, denn mit jedem gepflanzten Baum wirken wir der Erderwärmung entgegen. Immerhin nehmen Bäume nicht nur bis zu zehn Kilogramm CO2 und andere Treibhausgase pro Jahr auf, sie stoßen auch wieder wertvollen Sauerstoff aus. Sauerstoff, den wir alle zum Leben benötigen. Deswegen setzen wir uns gemeinsam für einen „gesünderen” Planeten ein – unseren Planeten! Wir sehen den Klimawandel als zentrale Herausforderung und wollen unseren Teil zur Realisierung des Projekts beitragen. 

  • Seit wann wird das Projekt „Plant-for-the-Planet” im Sinne der „Trillion Tree Campaign” umgesetzt?

    „Plant-for-the-Planet” wurde 2007 als Schülerinitiative von Felix Finkbeiner ins Leben gerufen. Innerhalb kürzester Zeit etablierte sich die einstige Schülerinitiative zu einem Projekt, das mit der simplen Aufforderung, weltweit Bäume zu pflanzen, Beachtung fand – mit messbarem Erfolg. Seit 2011 agiert Felix Finkbeiner mit „Plant-for-the-Planet” im Auftrag der Vereinten Nationen. Im Jahr 2015 pflanzte die Initiative den ersten Baum in Mexiko und begann zugleich mit der Aufforstung eines ehemals völlig abgeholzten Tropenwalds. Seit der Gründung des Projektes werden auf der ganzen Welt kontinuierlich Bäume im Namen von „Plant-for-the-Planet” gepflanzt. 2018 fiel dann der offizielle Startschuss für die „Trillion Tree Campaign”, deren Ziel es ist, bis 2030 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Diese Bäume könnten ein Viertel des jährlich vom Menschen verursachten CO2-Ausstoßes binden. 

  • Wie funktioniert die „Trillion Tree Campaign”?

    Die „Trillion Tree Campaign” wird mit Hilfe einer eigenen App umgesetzt. Diese soll für noch mehr Transparenz bezüglich der Zielrichtung von Spendengeldern sorgen und Einblicke in unterschiedliche Projekte rund um das Pflanzen von Bäumen geben: Welche Aktionen im Rahmen der Trillion Tree Campaign gibt es global eigentlich und wie viele Bäume könnt Ihr für Euer Geld wo genau pflanzen? All das erfahrt Ihr in der App, um auch von Deutschland aus global aktiv werden zu können, denn: Jeder Baum zählt! Dabei erfasst die „Plant-for-the-Planet”-App sowohl von Euch selbst gepflanzte Bäume als auch Eure Spenden für das Pflanzen von Bäumen durch unsere Kooperationspartner.

    Besonders toll: Euer virtuell gepflanzter „e-Wald” wird in der App auf einer eigenen „Baum-Weltkarte” dargestellt. Jeder gespendete Baum wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Projekten, beispielsweise mit der „Yucatán Reforestation”, physisch in der Welt gepflanzt und trägt somit einen kleinen Teil zur Umsetzung der Kampagne bei. 

  • Welche Bäume werden über Plant-for-the-Planet gepflanzt?

    Plant-for-the-Planet garantiert, für jeden gespendeten Euro, einen Baum in einem Partnerland zu pflanzen. Zum Einsatz kommt – je nach Einsatzgebiet und den dortigen klimatischen Bedingungen – ein Mix aus diversen Baumarten. Hierzu gehören beispielsweise Edelhölzer aus der Familie der Mahagonigewächse. Mandelbäume, Weißgummibäume, Trompetenbäume sowie verschiedene Nutz- und Obstbäume komplettieren die Auswahl. Dass Plant-for-the-Planet bevorzug in Ländern des Südens pflanzt, hat einen einfachen Grund: Dort wachsen Bäume einfach schneller! Nämlich zwischen zwei bis vier Mal so schnell.

  • Warum werden die Bäume nicht in Deutschland gepflanzt?

    Im Süden wachsen die Bäume besonders schnell und nehmen dadurch auch schneller höhere Mengen an CO2 auf – etwa zwei- bis viermal so viel, wie Bäume in Deutschland. Ein wichtiger Nebeneffekt der Aufforstung im sogenannten Globalen Süden: Die Bepflanzung wirkt hier besonders gut der Trockenheit, Wüstenbildung und Erosion des Bodens entgegen. Eure Spenden stellt demnach nicht nur das Pflanzen, sondern auch die Pflege der Bäume sicher. Auf diese Weise schafft „Plant-for-the-Planet” ganz nebenbei viele Arbeitsplätze für Forstarbeiter in südlichen Regionen. 

  • Wie lange stehen die Bäume und wie werden diese anschließend genutzt?

    Die Bäume werden so lange wachsen, bis sie im Sinne einer nachhaltigen Holznutzung zu langlebigen Holzprodukten verarbeitet werden können. In diesem Alter haben sie garantiert schon mindestens die zu kompensierende Menge CO2 aufgenommen (in jedem Fall mehr als 200 kg). Die CO2-Speicherung wird dabei vom Crowther Lab (crowtherlab.com) an der ETH Zürich überwacht. Würden die Wälder sich selbst überlassen, würden einzelne Bäume mit der Zeit absterben und verrotten, wobei sie das gebundene CO2 wieder freisetzen würden. In langlebigen Holzprodukten hingegen bleibt der Kohlenstoff über Jahrzehnte weiter gespeichert. Das Holz ist dem Verrottungszyklus entzogen, der Baum gibt damit den Kohlenstoff nicht wieder ab. Alle geernteten Bäume werden direkt wieder aufgeforstet, sodass wieder zusätzliche Kohlenstoffspeicher entstehen. Außerdem ersetzt Holz als Baumaterial Stahl und Beton, welche heute schon für 10% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Die Plant-for-the-Planet Foundation wird ab 2025 auf der Halbinsel Yucatán eine holzverarbeitende Industrie – in der Hand von Plant-for-the-Planet Mexico A.C. oder in genossenschaftlichem Besitz der Waldbauern – aufbauen, um die Wertschöpfung für die Menschen vor Ort zu erhöhen und mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

  • Warum wird ein Nutzwald gepflanzt?

    Naturschutzgebiete sind dort wichtig, wo bestehende, wertvolle Ökosysteme erhalten werden. Etwa, wo ursprüngliche Regenwälder bewahrt werden können. Deren Artenvielfalt ist einzigartig und unbedingt schützenswert, nicht nur wegen des gebundenen CO2! Leider hat der Mensch, seit er die Erde besiedelt, bereits die Hälfte aller Wälder zerstört. Viele Wälder sind degradiert, also geplündert und dann sich selbst überlassen. Gerade diese Wälder können durch Bewirtschaftung bewahrt werden. Sie aufzuforsten und dann sich selbst zu überlassen, wäre ein Nullsummenspiel: 

    Die Bäume würden zwar CO2 aufnehmen, irgendwann aber absterben, verrotten und so wieder alles CO2 abgeben. Diesen Kreis durchbrechen wir, indem wir den Lebenszyklus der Bäume verlängern: als Holzprodukte leben sie weiter, und halten weiter das CO2 gebunden. Unsere positiven Erfahrungen mit Waldbewirtschaftung können wir dann auch an die Bauern im Umland weitergeben, und ihnen Unterstützung bei der Aufforstung ihrer eigenen degradierten Wälder anbieten, für die ihnen oft die finanziellen Möglichkeiten fehlen.

  • Mit welchen finanziellen Mitteln wird die Trillion Tree Campaign von den Weltverbesserern unterstützt?

    Die Mittel stammen aus dem Budget, das der Techniker laut Gesetzgebung für Werbung zur Verfügung steht. Die Techniker erachten es für sinnvoll, einen Teil dieses Budgets umzuwidmen und damit ein Projekt zu unterstützen, das seine Aufmerksamkeit auf ein für uns alle wichtiges Thema, wie den Umweltschutz lenkt. Für jedes neue Mitglied pflanzt die Techniker deswegen einen Baum. Darüber hinaus finanziert sich die „Trillion Tree Campaign” über die Spendengelder aller freiwilligen „Mitmacher”: Für jeden gespendeten Euro wird ein Baum gepflanzt. 

  • Sollte das Geld für #waldverbesserer nicht besser für TK-Leistungen eingesetzt werden?

    Die Mittel für die Kampagne #waldverbesserer werden nicht aus dem Budget für die Versorgung unserer Versicherten entnommen. Das heißt, bei Leistungen für Vorsorge und Gesundheit muss die Techniker deshalb keinen einzigen Euro einsparen.

  • Und was hat das Thema CO2-Emission mit Gesundheit zu tun?

    Es gibt bereits diverse wissenschaftliche Belege dafür, dass der Klimawandel direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, denn das Weltklima nimmt unmittelbar Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden. Deswegen ist die Stabilität unserer natürlichen Systeme unbedingt schützenswert – ganz gleich, ob es sich nun um den Erdball oder den menschlichen Organismus handelt, denn: Die Folge von Wetterextremen können mitunter verheerend sein: Dürren, Erdrutsche, Lawinen, Stürme und Überschwemmungen bedrohen das Leben und die Gesundheit vieler Menschen unmittelbar. So führen all diese Extreme nicht nur zu materiellen Katastrophen, auch gesundheitliche Einschränkungen sind vielerorts bereits spürbar, nehmen wir als Beispiel die steigenden Temperaturen. Diese führen zu:

    - einer erhöhten Ausbreitung von Infektionskrankheiten,
    - enormen Kreislaufbeschwerden und
    - einer weiteren Verschlechterung der Luftqualität durch Luftverschmutzung (Smog).

  • Welche Vision verfolgt der Weltverbesserer durch die Unterstützung des Projekts?

    Wir, die Weltverbesserer, sind Menschen mit einer felsenfesten Überzeugung – nämlich, dass sich die Welt zum Besseren verändern lässt. Darum glauben wir an die Kraft neuer Ideen und die Menschen, die den Mut haben sie umzusetzen. 

    Und so lautet unser Credo an alle: Gutes tun macht Dich glücklich, weil Du damit Deine Überzeugung und Leidenschaft auslebst. Darum ist „Gutes tun“ für uns keine moralische Verpflichtung, sondern etwas, das einem selbst „zu Gute kommt“. Es ist keine Herkulesaufgabe, sondern ein kleiner Beitrag, den jeder auf seine Art leisten kann. 

  • Welche Weltverbesserer-Aktionen sind in der nächsten Zeit geplant?

    Wir entwickeln ständig neue Ideen für coole Aktionen. Wichtig ist uns dabei, stets unserem Leitsatz zu folgen: Wir tun etwas für die Gesellschaft, weil wir damit etwas für die Gesundheit tun. Folgende Termine stehen derzeit auf unserer Agenda: 

    - 21.08. Bäume pflanzen mit Ewald Lienen
    - 28.08. Pressekonferenz in Planten un Blomen
    - 23.09. Insta Take-Over durch Felix Finkbeiner bei der UN-Generalversammlung 
    - 20.10. Klimafairer-Spieltag  

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Über die Initiatoren

  • Was erhofft sich die TK von der Weltverbesserer-Kooperation?

    Die Techniker und die FC St. Pauli Kiezhelden haben nicht nur eine gemeinsame Kooperation - wir haben eine Mission: Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, die Welt besser zu machen! Dabei wollen wir nicht allein agieren, sondern gemeinsam aktiv werden – mit allen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und nicht nur sagen „man müsste mal“! Mit der Spendenaktion „Bürste Hilfe leisten!“ wollen wir TKler mit gutem Beispiel vorangehen. Die Techniker ist seit  01. Januar 2015 Gesundheitspartner des FCSP und hat ihr Engagement seitdem stetig ausgebaut. Als Unterstützer der FC St. Pauli Kiezhelden haben wir schon starke soziale Projekte auf die Beine gestellt, wie zum Beispiel die Spendensammlung auf dem Sport BILD Award 2015 zugunsten der FCSP-Fan-Initiative „Aktionsbündnis gegen Homophobie“. Die gemeinsame Weltverbesserer-Initiative wollen wir als Plattform nutzen, alle Weltverbesserer zu erreichen, die mit ihren Ideen und Aktionen die Welt ein bisschen besser machen wollen oder dies schon tun. Wir wollen zum Mitmachen und Selbermachen motivieren und zeigen, dass schon kleine Dinge die Welt verbessern können.

  • Und warum gerade mit dem FCSP? (Und für wie lange?)

    Weil wir nicht nur irgendein Sponsoring bei irgendeinem Fußballverein machen wollten, nach dem Motto: Hauptsache, man sieht unser Logo schön groß auf der Bande. Sondern weil wir mit einem Partner zusammenarbeiten wollten, der erstens ein klares soziales Standing hat und der zweitens offen und kreativ für neue Wege in der Sportkooperation ist. Und da gibt es keinen besseren Verein als den FCSP.

  • Wie ergänzen sich die beiden Partner TK und FCSP?

    St. Pauli bietet eine riesige Plattform, um Menschen zu erreichen. Ob direkt im Stadion oder über ihre digitalen Kanäle. Menschen, die sich mit den Werten des FCSP identifizieren, Menschen, die auch Fans von FC St. Paulis sozialem Engagement sind. Wir sind überzeugt, dass darunter sehr viele Menschen sind, die auch diese Weltverbesserer-Haltung in sich tragen. Diese Menschen wollen wir erreichen.

    Wir, die Techniker, können im Gegenzug dem FCSP helfen, gesellschaftliches Engagement mit gesundheitlichem Engagement zu verknüpfen.

  • Warum engagiert sich die TK speziell für sozial benachteiligte Menschen?

    Wir tun etwas für die Gesellschaft, weil wir damit etwas für die Gesundheit tun.

    Diesem Leitsatz hat sich das Projekt „Weltverbesserer“ verpflichtet. Darum greift es immer ein gesellschaftlich relevantes Thema auf, aus dem gesundheitliche Probleme resultieren können. Dies betrifft im Speziellen sozial benachteiligte Menschen.

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