Jenny Define #netzgegenplastik

Jenny Define

YouTuberin

Wir haben dem Plastik in unseren Meeren den Kampf angesagt! Wir, das sind Menschen mit einer felsenfesten Überzeugung – nämlich, dass sich die Welt zum Besseren verändern lässt. Durch neue Ideen und Mutige, die sie vorantreiben. Eine Vision, für die auch Du jetzt die Fahne hochhalten kannst. Denn immer, wenn Du den Hashtag #netzgegenplastik auf Facebook, Instagram oder Twitter öffentlich teilst, unterstützen wir, die Weltverbesserer, das Projekt Pacific Garbage Screening mit jeweils 1 Euro. Erfahre hier alles über die Kampagne #netzgegenplastik!

Wenn Du die Welt verändern willst, musst Du etwas zu sagen haben. Und Du brauchst Menschen, die Dir zuhören. Die 27-jährige Jenny Define hat ihr perfektes Medium dafür gefunden: YouTube. Über 40.000 Menschen folgen ihrem Kanal, auf dem sie Einblicke in ihr Leben gibt und dabei auf ihre ganz eigene Art und Weise zeigt, wie man mit großen und kleinen Problemen im Alltag umgehen kann. Eines ihrer Herzensthemen ist vegane Ernährung, denn Jenny isst aus Überzeugung keine tierischen Produkte. Was die Influencerin noch tut, um die Umwelt zu schonen, und was das mit Plastik zu tun hat, verrät sie uns im Interview.

Welche Bedeutung hat Plastik in Deinem Alltag?
Plastik hatte für mich vor einigen Jahren noch gar keine Bedeutung. Mit der Zeit macht man sich aber immer mehr Gedanken über seine Ernährung, Nachhaltigkeit und die Zukunft unseres Planeten. Mittlerweile ist Plastik für mich ein starker Dorn im Auge. Ganz drauf verzichten geht leider nicht, da viele Produzenten keine plastikfreien Alternativen anbieten. Würde es hier eine Wahl geben, würde ich mich ausnahmslos für die plastikfreie Variante entscheiden. Oftmals wird man einfach mit Plastik konfrontiert, ohne dass man es möchte.

Wann ist Dir klar geworden, dass Plastikmüll ein echtes Problem ist?
Vor zwei Jahren war ich auf einem Event, wo es um genau dieses Thema ging. Da wurde mir die Problematik zum ersten Mal aktiv bewusst. Wie so oft muss man mich bzw. die Menschen erst einmal auf Dinge aufmerksam machen. Von alleine erkennt man Probleme sonst nicht.

Das stimmt. In welchen Bereichen sparst oder verzichtest Du komplett auf Plastik?
Ich verzichte schon mein ganzes Leben lang auf Plastiktüten, wenn ich Lebensmittel einkaufe. Bei Kleidung habe ich bis vor Kurzem keinen Unterschied gemacht. Das hat sich aber geändert und ich achte jetzt darauf, Bekleidung und andere Dinge in Stoffbeuteln oder in meinem Rucksack zu transportieren. Ich lasse Dinge nicht extra verpacken und versuche, kein Essen mehr zu bestellen oder mitzunehmen. Strohhalme nehme ich nicht; ich trenne den Müll. Es sind die kleinen Schritte, die mich zu den großen Schritten bringen. Und der Anfang, der im Kopf los geht, ist getan. :)

Was möchtest Du anderen Weltverbesserern mit auf den Weg geben?
Ein besserer Mensch zu sein, in jeglicher Hinsicht! Ich werde immer daran festhalten. Egal, ob ich Gegenwind bekomme oder nicht.

Wir danken Jenny Define für das Interview. Wenn Du auch etwas gegen Plastik im Meer tun willst, dann werde Teil unserer Kampagne #netzgegenplastik. Für jeden geteilten Hashtag im Netz (Facebook, Instagram oder Twitter) unterstützen wir das Projekt Pacific Garbage Screening mit jeweils 1 Euro. Mehr dazu erfährst Du hier.

Die Techniker

Wir sagen dem Plastik in unseren Meeren den Kampf an. Wir, das sind Menschen mit einer felsenfesten Überzeugung – nämlich, dass sich die Welt zum Besseren verändern lässt. Durch neue Ideen und Mutige, die sie vorantreiben. Zeig' auch Du Flagge und unterstütze mit uns das Projekt Pacific Garbage Screening auf www.weltverbesserer.de/netzgegenplastik.

Projekt läuft bereits seit 01.11.2018

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